UV-VIS Spektroskopie

Einführung in die UV-VIS-Spektroskopie

UV/VIS-Spektroskopie wird in der analytischen Chemie routinemäßig für quantitative Bestimmung von unterschiedlichen Analyten in Lösung verwendet. Bei Particle Analytical kommt sie zur Konzentrationsbestimmung im Rahmen des Löslichkeitstests und Messung der Auflösungsrate/intr. Auflösungsrate (IDR).

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Instrument- und Messprinzip

UV-VIS-Spektroskopie wird in der analytischen Chemie routinemäßig für quantitative Bestimmung von verschiedene Analyten, die π-Elektronen oder nicht-bindende Elektronen (n-Elektronen) enthalten,  in Lösung verwendet. Diese Bindungen können Energie, in Form von ultraviolettem oder sichtbarem Licht absorbieren, was die Elektronen in höhere anti-bindende Molekülorbitale angeregt.

Das Lambert-Beersche Gesetz beschreibt die proportionale Abhängigkeit der Absorbanz einer Lösung mit der Konzentration, bei gegebener Pfadlänge des Lichts durch die Probe. Daraus ergibt sich bei konstanter Pfadlänge, UV-VIS-Spektroskopie zur Konzentrationsbestimmung eines absorbierenden Analyten eingesetzt werden kann. Es ist notwendig die Absorbanzänderungen in Abhängigkeit der Konzentration zu kenne. Für bekannte Substanzen ist diese aus Referenzen (Tabellen der molaren Extinktionskoeffizienten) zugänglich, oder kann, was genauer ist, mit einer Kalibrierungskurve vorher bestimmt werden.

 

Technische Details
Instrument Cary50 UV-VIS
Messbereich Absorbanz bis 2
Konzentrationsbereich Hängt vom Extinktionskoeffizienten der Verbindung ab. Typischerweise < 0.1 mg/ml